Wenn's schnell gehen muss, machen es die Isarfischer wie die Berufsfischer: Sie greifen zum Netz. Am 31. Oktober waren ab 7 Uhr rund 40 Mann, von jung bis alt - zwei Frauen wurde auch gesichtet - angetreten, um den Hinterbrühler See abzufischen. Alles was drin war, sollte in die Eitzenberger Weiher umquartiert werden. Am Ende waren die meisten zwar nass, durchgefroren, erschöpft und verdreckt - aber glücklich.